Erfolgreich sein!

Im Grunde ist es nicht wichtig was wir tun, sondern wie wir es tun!

Persönlich Erfolgsstrategie

Jede Aufgabe – wir verrückt diese auch sein mag – verlangt zur Lösung Menschen, die über persönliche Erfolgsstrategien verfügen.

 

Durchstöbert man die Fachliteratur und analysiert man Berichte und Aussagen sogenannter erfolgreicher Menschen, dann lassen sich (neben Wissen, Können und Erfahrung im jeweiligen Tätigkeitsbereich) zumindest 6 regelhaft immer wiederkehrende Aspekte herausdestillieren:

Erfolgreiche Menschen

  1. lieben das was sie tun ganz nach dem Motto: "Die beste Motivation ist, wenn man sich in die Sache verliebt, die man gerade macht!“

  2. sind äußerst handlungsfreudig, sie zögern nicht und handeln rasch und unverzüglich.

  3. brauchen Herausforderungen, schwierige Aufgaben und Probleme und sehen diese mehr als Ansporn denn als Hemm- oder Hindernis.

  4. sind mit „halben Sachen“ unzufrieden und geben selbst immer nahezu 100%!

  5. zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen nicht nur hegen und pflegen, sondern immer wieder hart auf die Probe stellen.

  6. kümmern sich laufend um Erweiterung, Entwicklung und Weiterbildung in allen Bereichen der Persönlichkeit und des Wissens.

Kombiniert man diese sechs Elemente, dann lässt sich daraus verkürzt eine Aussage von Immanuel Kant ableiten, die lautet: „Ich kann, weil ich will, was ich muss“ [1]. Je besser diese einzelnen Elemente kultiviert sind und deutlich das Zugehen auf und Umgehen mit Anforderungen, Aufgaben, Problemstellungen sowie das konkrete Handeln prägen, umso größer wird auch die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich erfolgreich zu sein, ausgeprägt sein.

 

Fazit: warum sich nicht einmal in einer stillen Stunde mit diesen Aspekten etwas genauer  auseinandersetzen!?

 

[1) Quelle: "Was ist aber von dem ruhmredigen Ausspruche der Kraftmänner [...] zu halten: »Was der Mensch will, das kann er«? Er ist nichts weiter als eine hochtönende Tautologie: was er nämlich auf den Geheiß seiner moralisch=gebietenden Vernunft will, das soll er, folglich kann er es auch tun (denn das Unmögliche wird ihm die Vernunft nicht gebieten)."

  • Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798), Erstes Buch, § 12. Vom Können in Ansehung des Erkenntnißvermögens überhaupt. In: Akademieausgabe Band VII, S. 14826f.–Serendipity (Diskussion) 11:31, 10. Jun. 2012 (CEST)

 

Autor: Manfred Hofferer

Jahrgang 1962, studierte u.a. Bildungs- und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien und ist der wissenschaftlich-pädagogische Leiter der Bildungspartner Österreich. In der Vergangenheit engagierte er sich für pädagogische und therapeutische Projekte und Ausbildungen im Sektor Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung. Nun widmet er sich schwerpunktmäßig pädagogischen Themen vom Ausbildungsabschluss über den Berufseinstieg bis hin zum Arbeitsalltag

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Maria (Donnerstag, 22 Juni 2017 11:45)

    Das ist einmal ein klarer Ansatz - Schauen ob es funktioniert :-)

  • #2

    Doris (Donnerstag, 22 Juni 2017 11:49)

    Das mit den Herausforderungen ist gar nicht so einfach: die muss ich mir in meinem Job schon mt der Lupe suchen - leider!

  • #3

    Gabriela (Donnerstag, 22 Juni 2017 11:51)

    Mir gefällt der Titel: Im Grunde ist es nicht wichtig was wir tun, sondern wie wir es tun! Wer das beherzigt, hat sicher Erfolg :-)

  • #4

    Max (Donnerstag, 22 Juni 2017 12:22)

    Super auf den Punkt gebracht - Danke!