Psychologische und psychotherapeutische Methoden, Verfahren, Techniken und Instrumente sind längst Teil der Erwachsenenbildung. Sie gelten weithin als hilfreiche Werkzeuge, transportieren aber eigene Menschenbilder, Normen und Veränderungsvorstellungen. Entscheidend ist daher nicht nur ihre Übernahme, sondern der kritische Umgang mit ihren Herkunftskontexten, Voraussetzungen, Reichweiten und professionellen Grenzen im pädagogischen Alltag.